RBE Plus bei Franken Guss


Interview mit Sven Uttinger, IT Leiter bei Franken Guss GmbH & Co. KG

Automatisierte Prozessdokumentation im SAP Solution Manager 7.2 mit RBE Plus

Vorstellung Franken Guss

IBIS: Als international agierende Firma freut es uns ganz besonders, ein Unternehmen aus der fränkischen Heimat, das unsere Sprache spricht, als Kunden gewonnen zu haben. Herr Uttinger, was genau produziert denn die Firma Franken Guss?

Franken Guss: Wir produzieren für unsere Kunden maßgeschneiderten Guss in den Bereichen Eisen und Aluminium. Die Firma Franken Guss ist eher ein Automotive-Gießer mit dem Alleinstellungsmerkmal, eine Eisen- und Aluminiumgießerei an einem Standort zu haben. Kunden, die ich nennen darf, sind u. a. Daimler, ZF, VW und Porsche.

 

IT-Herausforderungen

IBIS: Als typisch mittelständisches Unternehmen sieht sich Franken Guss auch in der IT mit den unterschiedlichsten Anforderungen konfrontiert. Welche sind das denn bei Ihnen?

Franken Guss: Wir haben auch die Herausforderung mit unserem SAP System. Wir haben die Firma Sachsen Guss vor ungefähr 4 Jahren übernommen. Sachsen Guss hat ein eigenes SAP System und wir haben ein SAP System an Bord, natürlich mit unterschiedlichen Versionen. Hier hat man an sich schon viele Herausforderungen, das System nur aktuell zu halten. Wir investieren stufenweise viel in Netzwerk-Infrastrukturen, um mehr Performance zu bekommen. Wir müssen aber auch Hardware-seitig etwas tun und ich möchte auch das derzeitige SAP Projekt , Thema Unicode Umstellung und ERP Update, abschließen, um auf einen möglichen HANA Umstieg vorbereitet zu sein. Das sind die Hauptthemen, die wir haben. Nebenbei gibt es auch noch die Umsetzung der neuen EU-DSGVO. Auch die Informationssicherheit beschäftigt uns immer mehr, weil wir ja im Automotivumfeld arbeiten. Unsere Kunden haben hierzu einige Anforderungen an Ihre Zulieferer, die wir erfüllen müssen.

 

Nutzungsanalyse

IBIS: Die IBIS Prof. Thome AG hat bei Franken Guss unter anderem eine System- und Prozessnutzungsanalyse durchgeführt. Was waren denn die wichtigsten Erkenntnisse aus den Ergebnissen?

Franken Guss: Wir wussten schon, dass wir durch unsere Vergangenheit sehr viele Altlasten im System mitführen. Man konnte sehr schnell ablesen, dass wir viele Leichen im System haben, die wir durch die Analyse identifizieren konnten. Die haben wir auch in der ersten Bereinigung eliminiert und das Projekt ist wirklich sehr gut gelaufen.

 

SAP Solution Manager

IBIS: Nicht zuletzt das Thema Dokumentation hat Sie ja dazu bewogen, den SAP Solution Manager einzusetzen. Was genau erhoffen Sie sich vom Einsatz des SAP Solution Managers davon?

Franken Guss: Wir erhoffen uns Transparenz und eine Dokumentation. Wir erhoffen uns auch, eine Unterstützung bei dem Thema Testen. Wenn wir Umstellungen/Updates haben, damit alles sauber dokumentiert ist und Prozesse vereinfacht werden. Alles das haben wir bisher über Excel und Word Dokumente gemacht.

 

Unterstützung der IBIS

IBIS: Beim Einsatz des SAP Solution Managers, insbesondere bei der automatischen Dokumentation der Geschäftsprozesse war die IBIS Prof. Thome AG Beteiligt. Welche Vorteile haben sich aus der Zusammenarbeit ergeben bzw. wie konnte Sie die IBIS Prof. Thome AG dabei unterstützen.

Franken Guss: Wir waren einfach von dem Tool begeistert. Es sind uns auch schon früher andere Tools vorgestellt worden. Wir können selbst danach noch gewisse Auswertungen machen. Ich hab das Tool auch schon anderen Dienstleistern empfohlen.

 

Das Interview gibt es hier auch als Zusammenfassung im PDF Format.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

17 − 15 =